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PKW-Angemessenheitsgrenze von € 34.000,-- bleibt bis 2004 aufrecht

Wie wir bereits in unserer Frühlingsausgabe berichteten, wurde vom Unabhängigen Finanzsenat (UFS) die starre Angemessenheitsgrenze von € 34.000,-- aus dem Jahr 1991 nicht mehr anerkannt. Mittels KFZ-Verbraucherpreisindex valorisiert würde sich für das Jahr 2003 eine Grenze von € 40.222,-- und für 2004 eine Grenze von € 41.015,-- ergeben. Gegen diesen Bescheid hat das Finanzministerium Amtsbeschwerde beim Verwaltungsgerichtshof (VwGH) erhoben und gewonnen.

Die Angemessenheitsgrenze bleibt daher bis zur Veranlagung 2004 bei € 34.000,--. Unverändert bleibt aber die in Verordnungsform erlassene Regelung, dass die Angemessenheitsgrenze ab der Veranlagung 2005 auf € 40.000,-- angehoben wird.

Stand: 15. Mai 2005